Irgendwo im Nirgendwo

oder so aehnlich koennte man die Lage von so manchem „Staedtchen“ hier beschreiben. Eigentlich wollte ich bis Alfredton radeln und dort auf dem Domain Camping uebernachten. Aber alles kam anders…
20km vor Alfredton hatte ich meinen ersten Platten auf einer Radreise. Aus dem Hinterrad entwich langsam Luft. 3mal habe ich nachgepumpt und erreichte so die Domain, wo ich einen neuen Schlauch eingebaut habe. Danach sah ich ein wenig schmutzig aus und verschwitzt war ich such noch. So wollte ich nicht in den Schlafsack steigen und eine Waschgelegenheit gab es dort nicht wirklich. So hab ich mich wieder reisefertig gemacht und bin noch bis nach Eketahuna geradelt und hab dort einen sehr ruhigen, bestens ausgestatteten und auch noch sehr guenstigen Domain Campingplatz gefunden. Da ich ohnehin noch ein paar Tage Luft habe werde ich im nirgendwo von Eketahuna auch noch eine weitere Nacht verbringen und mich dann morgen auf den Weg nach Dannevirke machen, dann nach Waipukurau um dann Napier zu erreichen.
Bis dann, Henning

5 Gedanken zu “Irgendwo im Nirgendwo

  1. Moin Henning
    war das dein erster Platten – wenn ja dann is das auf die km gerechnet doch sicher nicht schlecht – oder? 😉 Immerhin bist du ja immer gut auf sowas vorbereitet :)
    Der Winter ist übrigens doch nochmal zurück gekommen mit bis zu -14°C in der Nacht – aber was erwartet man ^^.
    Viel Spaß noch beim Radeln.
    Lg Hendrik
    P.S. @ Kaiser – wer schreibt denn Jahr mit Y ? 😉

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