des einen Freud, des anderen Leid

Oder anders ausgedrueckt: Gestern gabs Regen. Zum Glueck war ich schnell genug in Waipawa, sodass das Zelt schon stand, als der Regen begann. Ueber Nacht war es dann wieder Trocken und als ich heute losrradelte begann es erneut leicht zu Regnen. Aber mit Rueckenwind hab ich schon am fruehen Nachmittag Napier erreicht. Da ich bei dem Sturm und den Schauern nicht so recht viel Lust auf Stadtangucken habe, werde ich das auf morgen verschieben und Morgen berichten.
Zurueck zu den letzten Etappen. Von Eketahuna ging es erstmal entlang des SH2 zum TUI-Brewery Museum, welches irgendwie nicht so ganz ueberzeugt. Da Sonntagmorgen ist haelt sich der Verkehr noch in Grenzen. Kurz nach der Brauerei weiche ich auf eine Nebenstrasse aus, die mich bis kurz vor Dannevirke durch eine einsame Farmgegend fuehrt. Auf dem letzten Stueck bis in den Ort ist der Verkehr schon deutlich spuerbar, aber ich bin ja am Ziel angekommen und stelle mein Zelt auf dem Domain-Campingplatz ab. Viel los ist dort aber nicht. Aber es gibt Gehege mit Voegeln und Rehen und hungrige Enten tummeln sich auch an den Teichen, wollen sich aber nicht fotografieren lassen. Wahrscheinlich weil ich kein Brot uebrig habe. Die vier Scheiben Toast sind fuers Fruehstueck reserviert.
Ueber Nacht ziehen dann Wolken auf und bringen ein paar Tropfen Regen mit. Am morgen ist das Zelt aber schon fast wieder trocken. Nur wenige Kilometer geht es noch auf dem SH2, dann befinde ich mich wieder auf einer Nebenstrasse, die der Eisenbahn nsch Napier folgt. Das ist aber noch kein Grund, dass es keine Steigungen gibt…ich darf immer runter zum Fluss und dann wieder hoch, die Eisenbahnbruecke umgeht das immer :-( Aber wie bereits erwsehnt bin ich ja noch rechtzeitig in Waipawa angekommen.
Auch heute ging es wieder groesstenteils ueber Nebenstrassen Richtung Kueste. In Havelock North begann dann das, wie ich finde, recht durchdachte Radnetz, dass mich bis nach Napier gebracht hat. Keine engen Barrieren, kein grober Schotter…einfach angenehm.
Bis dann, Henning

3 Gedanken zu “des einen Freud, des anderen Leid

  1. na, was soll auch das TUIlmenau-Brauerei-Mueseum in Neuseeland? Und seit wann wird an der uni gebraut? schon klar, dass das da koumisch is

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